Stichwahl in Ulm?

NEUES von RADIO NIRWANA (48)

Ulmer StichwahlIn Köln hat sich gerade gezeigt, dass mittlerweile selbst eine OB-Kandidatur lebensgefährlich sein kann in unserem Land. Halten Sie es für möglich, dass uns solch ein blutiges Vorwahl-Procedere jetzt auch in Ulm blüht?“

Wir hoffen inständig, hier und anderswo werden die OB-Kandidaten auch künftig ausschließlich per Stimmzettel ausgestochen! Der Kölner Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker senden wir von hier unsere herzlichsten Wünsche für ihre vollständige Genesung und eine erfolgreiche Amtszeit.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Spitzen-Sex?

NEUES von RADIO NIRWANA (47)

Ulmer-Spitzen„Täuscht es, oder ist SEX kein wirkliches Spitzen-Thema in Ulm und drumherum?“

„Was erwarten Sie? Im Kernland des Pietismus ist SEX doch höchstens ein Thema für ‚untendrunter‘. Bestenfalls noch in Funktion als ‚geheimer Verführer‘ zum Zweck der Verkaufsförderung.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Semesterstart im HÖ(HE)RSAAL

NEUES von RADIO NIRWANA (46)

Ulmer Hö(he)rsaal„Die Ulmer Universität reklamiert im deutschlandweiten Vergleich ja gerne einen Spitzenplatz für sich. Gibt es dafür irgendeine konkrete Berechtigung?“

Die gibt es in der Tat: Rein topografisch ist die Ulmer Universität definitiv die höchstgelegene in der ganzen Bundesrepublik.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zukunftsstadt Ulm?

NEUES von RADIO NIRWANA (45)

Zukunft statt Ulm

Ist es wahr, dass Ulm sich jetzt ganz neu als ‚Zukunftsstadt‘ positionieren will, und das unter Einbeziehung des Ideenkapitals der Ulmer Bürgerschaft?“

In der Tat gibt es aktuell eine derartige Kampagne, die erfahrungsgemäß jedoch eher das Wirtschafts- und Geldkapital sowie die Interessen der ortsansässigen Unternehmen und Entscheider berücksichtigen wird, sobald es um konkrete Umsetzungen geht. Insofern dürfte hinsichtlich der Zukunftsvisionen eine geringfügige Verschiebung der Schwerpunkte erwartbar sein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IVO forever!

Eine der herausragenden schwäbischen Tugenden, besonders in Ulm, ist das Beharrungsvermögen.
Insofern stellt es fast schon eine Zumutung für die Ulmer Bürgerseele dar, sich nach einem gefühlten Jahrhundert „Ivo“ ab der nächsten Wahlperiode an einen neuen Oberbürgermeister oder gar eine weibliche Oberrepräsentantin gewöhnen zu sollen. Dank seines besonderen Vornamens würde die Wahl des OB-Kandidaten der PARTEI eine elegante Lösung dieses Dilemmas eröffnen:

IVO für immerIvo Dommer, physiognomisch, physiologisch wie phonetisch eng an die vertraute Silhouette unseres hochgeschätzten Alt-OBs angelehnt (siehe Wahlplakat), bringt die besten Voraussetzungen mit, um die Ulmer/innen mit dem unwiderruflich bevorstehenden schmerzlichen Verlust ihrer hochgeschätzten Galionsfigur zu versöhnen. Auch wenn er sich gegen seine eigene PARTEI-Kollegin und mittlerweile doppelte Mutti Lisa Collins in Stellung bringt, und böse Zungen behaupten, er habe sich nur auf Grund seines Vornamens überhaupt auf die Kandidatenliste setzen lassen: Ivo Dommer ist derzeit eine der aussichtsreichsten Figuren im Ulmer OB-Wahlkarussell – wenn nicht für die angestrebte Position, so doch mindestens fürs Podest. Nicht zufällig zeigen die ersten Mitkonkurrent/innen der etablierten Parteien bereits Nerven und erhöhen den Werbedruck. Wir werden die Sache weiter beobachten.

MUTTI und OB?

Dass Frau dank OB nicht nur sorglos schwimmen, radfahren, tanzen oder andere risikobehaftete Betätigungen ausüben kann, hat sich mittlerweile ja herumgesprochen.
Aber kann sie sich auch anderweitig exponieren, beispielsweise politisch tätig werden, sich gar in höchsten Ämtern engagieren? Haushaltslöcher statt Socken stopfen?
Was Mutti jenseits der Menopause alles kann, wird uns ja tagtäglich durch unsere allerwerteste Kanzlerin vor Augen geführt.
Eine, die im Gegensatz zu Merkel mit vollem Fug und Recht das Label „Mutti“ führt, will es in Ulm jetzt wissen, und setzt dabei voll auf die wundersame Wirkmacht der magischen Buchstabenkombination OB:

Mutti Lisa CollinsLisa Collins, in Ulm ansässige Exil-Irin, Mutter und erneut werdende Mutter, setzt sich aktuell als OB-Aspirantin für ihre Partei DIE PARTEI in Szene, um auch ULM die Macht der Mutti zu verleihen. Mit den Waffen einer Frau und Mutter wirft sie sich in den OB-Wahlkampf. Ob sie einen Jungen oder ein Mädchen erwartet, wollte sie uns nicht verraten, wirft jedoch ihre fortgeschrittene Schwangerschaft als Referenz in die Waagschale.

„Hauptsache das Ergebnis stimmt!“ ließ sie verlautbaren, und in Abwandlung eines alten Helmut Kohl-Ausspruches schob sie noch nach: „Entscheidend ist doch, was am Ende ‚rauskommt!“

Allerdings hat sie es mit einem namhaften Mitbewerber aus den eigenen Reihen zu tun: Ihr PARTEI-Kollege und mitkonkurrierender OB-Kandidat bringt aus dem Stand einen kaum zu überschätzenden Startvorteil mit, der eigentlich fast schon die halbe Miete ist: Es handelt sich um einen Mann, der den vertrauten Vornamen IVO führt, und deshalb eigentlich wegen subtiler psychologischer Manipulation des Wahlvolks schon im Vorfeld der OB-Wahl disqualifiziert werden müsste. Wir werden die Sache beobachten und weiter berichten.

Sichere Wahl

NEUES von RADIO NIRWANA (44)

Ulmer WahlvolkBei der letzten Ulmer Oberbürgermeister-Wahl 2007 haben immerhin fast zwei Drittel der Wahlberechtigten Ivo Gönner ihre Stimme versagt*. Bei der kommenden OB-Wahl wird sich dieser Anteil mit absoluter Sicherheit nochmals um ein weiteres Drittel erhöhen. Glauben Sie, das wird Auswirkungen auf das Ansehen Ivo Gönners als OB haben?“

Ach, Iwo.“

*Quelle: http://www.wahl.ulm.de/ob2007/html/ob2007.html