Zum Weinen

NEUES von RADIO NIRWANA (35)

Wein-Keller

„Den Schwaben wird ja oft nachgesagt, sie gingen zum Lachen in den Keller. Können Sie das aus eigener Erfahrung auch für die Ulmer Region bestätigen?“

Eher nicht. Wie so oft in Schwaben hat man hierzulande zwar meistens eine „Speis“, also eine Speisekammer, aber selten einen Keller, auf den aus Sparsamkeitsgründen gerne verzichtet wird. Manche haben jedoch einen eigenen Wein-Keller.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüchtlingsboote

NEUES von RADIO NIRWANA (34)

Ulmer Schachtel

Was hat es eigentlich mit den berühmten ‚Ulmer Schachteln‘ auf sich? Was ist denn da drin, ist das so eine Art Überraschungsei, oder eher so etwas wie eine Mogelpackung?“

Eher wohl letzteres. Eigentlich handelt sich um den Schmähbegriff für einen bestimmten Bootstyp, der seit dem Mittelalter für Einweg-Fahrten donauabwärts eingesetzt wurde, ab dem späten 17. Jahrhundert auch für verschiedene deutsche Auswanderergruppen, die in den Ländern des südöstlichen Europa ihr Heil suchten. Noch Anfang 1800 gelangten so tausende dieser Wirtschaftsflüchtlinge bis ins Mündungsgebiet am Schwarzen Meer. Für die dortigen Anrainer war es unmöglich, die Annahme der unbestellt eingetroffenen Schachteln samt Inhalt zu verweigern: schließlich konnte man die heimatsuchenden Schwaben auf ihren Einweg-Booten nicht so einfach wieder nach Hause schicken, wie man das heutzutage gerne mit asylsuchenden Bootsflüchtlingen handhabt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mutti Adé!

NEUES von RADIO NIRWANA (33)

Mutti MerkelStimmt es wirklich, dass jüngst eine Asylbewerberin aus Ghana ihrer Tochter die Vornamen ‚Angela Merkel‘ gegeben hat? Und dass sie überdies einen schwäbisch anmutenden Nachnamen trägt?“

Ja, das ist wahr. Offiziell wollte die Frau damit ihre Dankbarkeit gegenüber der deutschen Bundeskanzlerin zum Ausdruck bringen. Allerdings lautet ihr Familienname ‚Adé‘. Ihre Tochter heißt jetzt also ‚Angela Merkel Adé‘. Deshalb wird mittlerweile gemunkelt, die ganze Aktion sei von der Opposition eingefädelt worden. Andere sehen darin einen Putschversuch Ursula von der Leyens, da das zuständige Standesamt Hannover keine Einwände gegen die Namensgebung erhoben hat.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehnsuchts-Winkel

NEUES von RADIO NIRWANA (21)

Muenster-Westfalen„Was antwortet ein Münsteraner, wenn man ihn fragt, was ihm zu ‚Ulm‘ einfällt?“

Das Münster!“

„Und umgekehrt, was fällt einem Ulmer zu ‚Münster‘ ein?“

Natürlich Ulm. Und dann wahrscheinlich noch ‚Tatort‘!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerloch

NEUES von RADIO NIRWANA (20)

Dauerbaustelle-Ulm

Was ist eigentlich dran an den Gerüchten, die Endlosbaustellen in der Ulmer City rund um die Sparkassen-Neubauten und die ‚Neue Mitte‘ seien ein ‚Fass ohne Boden‘?“

Das ist ja nun eindeutig eine Meldung für’s Sommerloch!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spitzensport

NEUES von RADIO NIRWANA (19)

einstein-triathlon

„Ist es nicht lustig, dass ausgerechnet der als notorischer Nichtsportler bekannte Albert Einstein als Namensgeber für die Ulmer Sportereignisse „Einstein-Marathon“ und „Einstein-Triathlon“ herhalten muss?“

„Das ist es in der Tat, aber Einstein war auch leidenschaftlicher Schachspieler. Und das ist schließlich eine anerkannte Weltsportart. Und Rad fahren konnte er auch. Allerdings nicht beides gleichzeitig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Kasse, bitte!

NEUES von RADIO NIRWANA (7)

Sparkassenstadt Ulm„Was ist dran an den Gerüchten, dass die Hälfte der Ulmer Innenstadt mittlerweile der ortsansässigen Sparkasse gehören soll?“

„Absolut nichts. Der Sparkasse gehören allerhöchstens 50 % , der Rest ist in Bankenbesitz.“

 

 

Spitzen-Statements

NEUES von RADIO NIRWANA (6)

Pressefreiheit

„Ist es wirklich wahr, dass in Ulm so etwas wie ein Medien- und Meinungskartell vorherrscht?“

„Ich bitte Sie, wo haben Sie denn diese Information her? Ganz sicher nicht aus der hiesigen Presse!

 

Spitzen-Platz

NEUES von RADIO NIRWANA (5)

ulmer-192809_1920„Kann man wirklich sagen, dass WEITBLICK eine typische Ulmer Eigenschaft ist?“

„Das kann man sagen, wenn man auf der Spitze des Ulmer Münsters steht. Dann weiß man aber auch, dass dort nur sehr wenige Leute Platz haben.“

Spitzen-Betrachtung

NEUES von RADIO NIRWANA (4)

Mosche Mu¦ênster 1
Foto: © Birgit Fohlert

„Wenn im Jahr 2015 ein Christ, ein Muslim und ein Schwabe das Ulmer Münster betrachten, was sehen sie?“

„Der Christ sieht den höchsten Kirchturm der Welt, der Muslim sieht das zweithöchste Gotteshaus der Welt, und der Schwabe sieht vor allem das Kapital, das darin steckt.“