Ulm radikal

NEUES von RADIO NIRWANA (53)

In der Stuttgarter Zeitung von heute war zu lesen, Ulm kämpfe mit heimischem Radikalismus: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.radikalismus-die-sprachlose-stadt.5eb43a89-f0bf-4993-98ea-3fe36f512357.html

Wäre es denn nicht besser, gegen den Radikalismus zu kämpfen als mit ihm?

selfie-625451_1920

Radikale in Ulm? Ein Widerspruch in sich!

Im Prinzip schon, aber in Ulm wird im Allgemeinen nicht gekämpft, vor allem nicht gegen die eigene Bräsigkeit. Und gegen heimischen Radikalismus muss man erst recht nicht kämpfen, weil es den ja gar nicht gibt. Einfach deshalb, weil der Schwabe generell und der Ulmer an sich ja jeder Radikalität abhold ist. Heimischer Radikalismus ist demnach ein Widerspruch in sich, den man hier ganz elegant auflöst. Einfach, indem man die Radikalen, ob kriminelle Rocker oder islamistische Terroristen, sobald sie sich zeigen, ruckzuck integriert. Und schon, schwupps, sind sie weg von der Straße und rollen im frisch gewienerten Daimler vors blitzsauber gefegte Eigenheim.

Advertisements

Küchengerichte oder Gerüchteküche?

NEUES von RADIO NIRWANA (52)

DUU-Frust-Fraß an der Ulmer Uni?

DUU: Frust-Fraß an der Ulmer Uniklinik?

Wie der örtlichen Presse zu entnehmen war, herrscht am Ulmer Universitätsklinikum aktuell Unmut über die Qualität der Angestelltenverpflegung, seit die Küche in der Verantwortung der DUU liegt. Wird da wieder böswillig etwas hochgekocht, um dem Ansehen der DUU bewusst zu schaden?“

Sie wissen doch: Wenn ein Gericht ein Gerüchlein hat, kommen schnell die Gerüchte auf – vor allem, wenn an allen Ecken und Enden gespart wird. Aber in Sachen Gerüchteküche war die DUU ohnehin stets ein Spezialist für ein „G’schmäckle“ – speziell, was die Arbeitgeberleistungen und die Arbeitnehmerverhältnisse betrifft.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulmer Wahlarithmetik

NEUES von RADIO NIRWANA (51)

Ulmer Arithmetik

Unter schwacher Wahlbeteiligung konnte OB-Kandidat Gunter Czisch gestern schon im ersten Wahldurchgang das Rennen für sich entscheiden. War damit denn zu rechnen?“

Als langjähriger Finanzbürgermeister ist Czisch mit Zahlen ja gut vertraut, und er weiß daher sicher selbst am besten, dass er auch in seinem neuen Amt mit allem rechnen muss. Und sei es in der Funktion als kleinster gemeinsamer Nenner.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spitzen-Anziehung?

NEUES von RADIO NIRWANA (49)

ulmer hex„Wie man weiß, dienen Spitzen ja oft dem Zweck, die Anziehungskraft zu erhöhen, besonders in Bezug auf das weibliche Geschlecht. Gilt das selbe auch für Städte?“

„Nun, es gibt ja die berühmten ‚Brüsseler Spitzen‘, und auch die ‚Plauener Spitzen‘ sind nicht ganz unbekannt. Ob allerdings die ‚Ulmer Spitzen‘ dazu angetan sind, die Attraktivität der Donaustadt signifikant zu steigern, lassen wir einmal dahingestellt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Semesterstart im HÖ(HE)RSAAL

NEUES von RADIO NIRWANA (46)

Ulmer Hö(he)rsaal„Die Ulmer Universität reklamiert im deutschlandweiten Vergleich ja gerne einen Spitzenplatz für sich. Gibt es dafür irgendeine konkrete Berechtigung?“

Die gibt es in der Tat: Rein topografisch ist die Ulmer Universität definitiv die höchstgelegene in der ganzen Bundesrepublik.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zukunftsstadt Ulm?

NEUES von RADIO NIRWANA (45)

Zukunft statt Ulm

Ist es wahr, dass Ulm sich jetzt ganz neu als ‚Zukunftsstadt‘ positionieren will, und das unter Einbeziehung des Ideenkapitals der Ulmer Bürgerschaft?“

In der Tat gibt es aktuell eine derartige Kampagne, die erfahrungsgemäß jedoch eher das Wirtschafts- und Geldkapital sowie die Interessen der ortsansässigen Unternehmen und Entscheider berücksichtigen wird, sobald es um konkrete Umsetzungen geht. Insofern dürfte hinsichtlich der Zukunftsvisionen eine geringfügige Verschiebung der Schwerpunkte erwartbar sein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchen-Asyl

NEUES von RADIO NIRWANA (39)

Papst Franziskus

Wie man hört, hat Papst Franziskus ja gerade die Kirchengemeinden dazu aufgerufen, den Flüchtlingen Zuflucht zu gewähren. Wäre denn nicht im Ulmer Münster reichlich Platz, um zahlreichen Asylsuchenden Unterkunft zu bieten?“

Im Prinzip schon. Allerdings gehört das Münster bereits seit 1530 nicht mehr zur katholischen Kirche, an die sich dieser päpstliche Appell gerichtet hat. Insofern kommt er für die heutigen Flüchtlinge leider genau 485 Jahre zu spät.“