Semesterstart im HÖ(HE)RSAAL

NEUES von RADIO NIRWANA (46)

Ulmer Hö(he)rsaal„Die Ulmer Universität reklamiert im deutschlandweiten Vergleich ja gerne einen Spitzenplatz für sich. Gibt es dafür irgendeine konkrete Berechtigung?“

Die gibt es in der Tat: Rein topografisch ist die Ulmer Universität definitiv die höchstgelegene in der ganzen Bundesrepublik.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zukunftsstadt Ulm?

NEUES von RADIO NIRWANA (45)

Zukunft statt Ulm

Ist es wahr, dass Ulm sich jetzt ganz neu als ‚Zukunftsstadt‘ positionieren will, und das unter Einbeziehung des Ideenkapitals der Ulmer Bürgerschaft?“

In der Tat gibt es aktuell eine derartige Kampagne, die erfahrungsgemäß jedoch eher das Wirtschafts- und Geldkapital sowie die Interessen der ortsansässigen Unternehmen und Entscheider berücksichtigen wird, sobald es um konkrete Umsetzungen geht. Insofern dürfte hinsichtlich der Zukunftsvisionen eine geringfügige Verschiebung der Schwerpunkte erwartbar sein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerloch

NEUES von RADIO NIRWANA (20)

Dauerbaustelle-Ulm

Was ist eigentlich dran an den Gerüchten, die Endlosbaustellen in der Ulmer City rund um die Sparkassen-Neubauten und die ‚Neue Mitte‘ seien ein ‚Fass ohne Boden‘?“

Das ist ja nun eindeutig eine Meldung für’s Sommerloch!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spitzen-Städtebau

NEUES von RADIO NIRWANA (3)

Ulmer Spitzen-Architektur-web„Stimmt es, dass die verantwortlichen Stadtplaner ausdrücklich für den Mut und den architektonischen Weitblick der jüngsten Bautätigkeiten in Ulm und Neu-Ulm belobigt wurden?“

„Das ist wahr. Eine Besucher-Delegation aus Kasachstan zeigte sich von der Spitzen-Architektur und den neuen Einkaufszentren sehr angetan. ‚Wir haben uns hier wie zu Hause gefühlt.‘ schrieben sie den OBs ins Gästebuch.“

Spitze. Spitzer. Ulmer Spîtzen.

NEUES von RADIO NIRWANA (1):

„Ist es wahr, dass bisher alle Marketingbemühungen und -maßnahmen der Stadt Ulm nichts eingebracht haben?“

„Falsch, sie haben sehr wohl etwas eingebracht: ein gigantisches Defizit!“