Heiliger Nikolaus!

december6th

Das Santa-Klaus Adentskalender-Türchen zur Wahrheit: Bitte aufklicken!

NEUES von RADIO NIRWANA (54)

Ist es wirklich so, dass der alte Santa Klaus in seiner heutigen Erscheinungsform als Weihnachtsmann in Wahrheit eine Erfindung eines weltbekannten amerikanischen Getränkekonzerns ist? Und dass sein bruddliger Knecht Ruprecht ursprünglich von der Schwäbischen Alb stammen soll?

Es stimmt schon, dass der ganze Vorweihnachts-Rummel Vielen ordentlich auf die Nüsse geht. Aber wie das mit Legenden so ist: Die Einen setzen sie in die Welt, und die Welt glaubt sie und trägt sie weiter. Leider steckt in dem Sack oft nicht das, was man sich wünscht oder vermutet. Und der alte Santa ist auch nicht mehr das, was er nie war. In diesem Sinne: Allen da draußen einen schönen 6. Dezember! HoHoHo!

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Weltrekord: ULM hat den Längsten!

Am 12. Juni 2016 um kurz nach 11.30 Uhr war es amtlich: Mit 161,53 Metern hält Ulm jetzt nicht nur den Höhenrekord für christliche Gotteshäuser, auch in der Horizontalen hat man diese historische Welt-Bestmarke aktuell eingestellt. Auf dem nun für immer fixierten Leberkäse-Längengrad zwischen Saumarkt (sic!) und Fischerplätzle wurde am Donauufer der längste, je am Stück gebackene Leberkäse der Welt gefertigt, und vom Ulmer OB Gunter Czisch höchstpersönlich zum massenhaften Verzehr freigegeben.
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Mit dieser einsamen Bestmarke dürfte einmal mehr der Ulmer Führungsanspruch in der Welt unter Beweis gestellt worden sein, auch wenn ein Grüppchen unverbesserlicher Tierschützer und Vegan-Aktivisten sich über den sinnlosen Tod der 13 Schweine echauffierte, die hier auf dem weltmeisterlichen Hochaltar geopfert wurden. Vereinzelt war gar das Unwort vom „Leberkäse-Porno“ zu hören. Derweil widmeten sich zünftige Metzgersleut‘ der anspruchsvollen Aufgabe, die aus 1300 Kg Fleischbrät gewonnene Leberkäse-Rohmasse schonend in den verzehrfähigen Garzustand zu überführen. Pünktlich zur Mittagszeit war es dann vollbracht: Nach dem feierlichen Anschnitt des definitiv derzeit längsten Schwabenstückes aller Zeiten wurde von den begeisterten Besuchermassen hemmungslos der Fleisches-Lust gefrönt und der weltmeisterliche Schwabenschmaus ging weg wie warme Semmeln.
Ein klarer Fall für die Leberkäse-Ambulanz an der Ulmer Uniklinik, Zitat:
„Die Spezialambulanz für Lebererkrankungen ist somit Ansprechpartner für alle Patientinnen und Patienten, bei denen der Verdacht auf eine Lebererkrankung (z.B. durch akuten Leberkäse-Abusus, anm. d. Red.) besteht oder eine bestimmte Lebererkrankung bereits diagnostiziert wurde. Die Betreuung unserer Patientinnen und Patienten erfolgt durch ein Ärzteteam mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Lebererkrankungen. Das diagnostische und therapeutische Vorgehen wird in regelmäßigen Konferenzen innerhalb unseres Ärzteteams besprochen. Wir legen besonderen Wert auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen und stehen Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.“

Ein Spîtzenfest der Liebe!

Es lebe die Nächstenliebe!

Es lebe die Nächstenliebe!

Was im allgemeinen Weihnachtsrummel gerne unter die Räder gerät, ist die christliche Botschaft von menschlicher Wärme und Nächstenliebe, für die wir an dieser Stelle gerne eine Lanze brechen wollen. Denn die Frohe Botschaft kann nur empfangen, wer offenen Herzens ist. Also empfangsbereit gewissermaßen. Denn ohne Empfangsbereitschaft keine Empfängnis. Und ohne diese (ob unbefleckt oder auch nicht) keine Niederkunft, eigentlich logisch. Hier zeigt sich wieder einmal: Alles hängt mit allem zusammen, und wenn nicht, muss man es zusammenführen. Und wenn es nur einmal im Jahr zu Weihnachten ist. In diesem Sinne wünschen wir allen, die in froher Erwartung sind, ein Spîtzen-Weihnachtsfest und erfüllte Feiertage!

Lachnummer

NEUES von RADIO NIRWANA (37)

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Als ‚Reigschmeckter‘ kann ich eigentlich nicht bestätigen, dass die Ulmer keinen Humor hätten, zumal sie sich in den letzten Jahrzehnten einen sehr launigen Oberbürgermeister geleistet haben.“

Das stimmt, aber spätestens beim Thema ‚Selbstironie‘ hört hier Spaß ganz schnell auf!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na dann Prost!

NEUES von RADIO NIRWANA (36)

Traditions-Trinker

Ist es eigentlich ein Zeichen von Lokalpatriotismus, wenn man das Bier der ortsansässigen Großbrauerei trinkt, obwohl es einem eigentlich nicht schmeckt?

Das kommt ganz darauf an: es kann auch ein Zeichen von Traditionsbewusstein in dem Sinne sein, dass hinsichtlich des guten Geschmacks in den meisten Ulmer Lokalen eigentlich schon lange Hopfen und Malz verloren ist.“