Lachnummer

NEUES von RADIO NIRWANA (37)

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Als ‚Reigschmeckter‘ kann ich eigentlich nicht bestätigen, dass die Ulmer keinen Humor hätten, zumal sie sich in den letzten Jahrzehnten einen sehr launigen Oberbürgermeister geleistet haben.“

Das stimmt, aber spätestens beim Thema ‚Selbstironie‘ hört hier Spaß ganz schnell auf!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2 Gedanken zu “Lachnummer

  1. Selbstironie ist in Ulm nur dem Privatmann gestattet. Allen Gemeinderäten, den Bürgermeistern u. dem Stadtoberhaupt ist Selbstironie durch die „Kommunale Verordnung zur Wahrung der Würde von Amtsträgern“ untersagt (Amtsblatt der Stadt Ulm 1992).

    In mehreren Schwörreden rechtfertigte OB Gönner das sog. Ironieverbot überzeugend, in publizistische Beiträge lieferten die Gemeinderäte Reinhold Eichhorn und Helga Malischewski (Freie Wähler) eine stringente ethische Begründung.

    Derzeit möchte eine von den Grünen inspirierte Bürgerinitiative in Ulm einen Bürgerentscheid über die Zulässigkeit der Ironie bei Bürgermeistern und Gemeinderäten auf den Weg bringen.

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    1. Ein weiterer eklatanter Fall von Politik(er)versagen.
      Alles muss der Bürger selbst machen hierzulande, selbst die Ironie…
      Wenn unseren Amtsträgern „Würde“ zukommt, dann ist es die des Konjunktivs.
      Ironie, wem Ironie gebührt! Satire satt! Protokolle zu Kalauern! Schwörreden zu Lachsalven!

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